WAS DIE ZEIT ÜBER UNS SAGT


DIE FAMILIE BORTOT ADOPTIERT EIN KIND NAMENS DAVIDE MORANDI

DAVIDE MORANDI BEGINNT BRANNTKALK IN KALKÖFEN HERZUSTELLEN.

DAVIDE MORANDI BAUT DEN ERSTEN GEMAUERTEN BRENNOFEN

DAVIDE MORANDI STIRBT AN EINER LUNGENENTZÜNDUNG UND HINTERLÄSST DAS UNTERNEHMEN SEINEM BRUDER AGOSTINO UND DIE UNTERNEHMENSLEITUNG SEINEM NEFFEN ISAIA.

DIE SÖHNE VON ISAIA VALENTINO UND GIANNINO TRETEN DEM UNTERNEHMEN BEI

EINE ZWEITE NIEDERLASSUNG WIRD IN TEZZE DI VAZZOLA (TREVISO) ERÖFFNET

DIE VIERTE GENERATION TRITT IN DAS UNTERNEHMEN EIN, DIE KINDER VON VALENTINO UND GIANNINO (RICCARDO, VANIA, RINALDO UND ALESSANDRA)

MORANDI BORTOT EINER DER REALITÄTEN ZWISCHEN DEN BLASONED IN DER WELT DER NATÜRLICHEN BERECHNUNG.

Die Unternehmensgeschichte beginnt in der Mitte des 19. Jahrhunderts, als Giobatta Bortot und seine Frau beschließen, ein Kind zu adoptieren: Davide Morandi. Davide Morandi zeigt von klein an einen ausgeprägten Einfallsreichtum: Ende des 19. Jahrhunderts wandert er nach Deutschland aus und beginnt nach seiner Rückkehr 1918 zusammen mit einigen Gesellschaftern auf einem Grundstück nahe dem Fluss Piave in der Gemeinde von Roncadelle (Treviso) Branntkalk in Kalköfen herzustellen. 1923 lässt er den ersten gemauerten Brennofen und anschließend einen zweiten anstelle des Kalkofens bauen. Zum Brennen der Steine wird Holz in Form von Zweigen, Stämmen oder Stümpfen und schließlich Sägemehl verwendet. Davide Morandi stirbt im Alter von 54 Jahren aufgrund einer Lungenentzündung und hinterlässt das Unternehmen seinem Bruder Agostino und die Unternehmensleitung seinem Neffen Isaia, der im Alter von 19 Jahren die Leitung von zwei Brennöfen übernimmt. 1964 treten der historischen Unternehmensleitung die Söhne von Isaia bei, Valentino und Giannino, die traditionsgemäß weiter Branntkalk herstellen und als Brennstoff Sägemehl verwenden. 1970 expandiert das Unternehmen: Valentino und Giannino erwerben eine zweite Niederlassung in Tezze di Vazzola (Treviso): Produktionseinheit mit zwei traditionellen Brennöfen, die sich hervorragend zum Herstellen von Kalk von niedriger Reaktivität eignen, insbesondere zur Anwendung im Bauwesen. Um den Marktbedürfnissen zu entsprechen, wird eine Anlage zum Herstellen von Branntkalk und zum Einsumpfen des Sumpfkalks hinzugefügt. 2014 tritt die vierte Generation der Familie Bortot in das Unternehmen ein. Den Söhnen und Töchtern von Valentino und Giannino (Riccardo, Vania, Rinaldo und Alessandra) wird der unauflösliche Wert von Kalk übertragen. Überzeugt und engagiert vertreten sie die Eigenschaften und Qualität ihrer Produkte. Denn Kalk ist seit jeher ein einfaches, sauberes und gesundes Produkt, das die Umwelt und die darin lebenden Menschen schont.

DIE ZAHLEN SPRECHEN ÜBER UNS

ANGESTELLTE

TONNEN NATÜRLICHES BRENNMATERIAL (SÄGEMEHL) HEIZT JEDEN TAG UNSERE BRENNÖFEN JEDEN TAG WERDEN

TONNEN BRANNTKALK PRODUZIERT

TONNEN KALKSTEIN IN UNSEREN ÖFEN GEBRANNT

TONNEN SUMPFKALK WERDEN IN UNSEREN BECKEN EINGESUMPFT

In der Unternehmensgeschichte liegt die Grundlage, die Morandi Bortot heute zu einer der nobelsten natürlichen Kalke der Welt macht. In neunzig Jahren evolutionärer Bewegungen entstehen Unternehmensideen, die es zu einem Industriemodell fortschrittlicher Technologien gemacht haben. Ein Weg voller Erfahrungen, ergänzt um geistige und berufliche Beiträge zur Kalkverwendung in verschiedenen Anwendungsgebieten, erweitert um ständig „bewährte Verfahren“ bei seiner Verwendung. Das Unternehmen zieht mit seinem Produkt die größten Restaurationshandwerker der Welt an und erinnert an eine „Renaissance-Werkstatt“, in der konstruktive und dekorative Techniken ausprobiert werden. Ein Unternehmen mit einem großen Labor zum Austausch von Erfahrungen, das sich heute durch technische Impulse erneuert, erworbene Kenntnisse nicht verfälscht, sondern ihre Leistungen erweitert.